Die medizinischen Anliegen transsexueller/transidenter Menschen hatten bislang

kaum eine Lobby in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es gibt zwar einige Selbsthilfegruppen und Vereine, aber ein wirkliches Gegenüber zu Krankenkassen und Medizinern sind diese meist schon alleine wegen ihrer fachlichen Unterlegenheit kaum.

Doch das ändert sich derzeit, denn die Deutsche Gesellschaft für Health Consumer Ethics (DGHCE) ist nun auch im Internet mit einer Präsenz zu finden.

Es geht um das gemeinsame Erforschen körperlich-leiblicher Erfahrungen und Erlebnisse von Menschen mit Transsexualität.

Betroffene werden zu Autor*innen und nehmen die Ergründung des transsexuellen Phänomens selbst in die Hand.

So ein Zitat vom TransDok Projekt der DGHCE. Unser Verein Kreuzweise-Miteinander hat in der Satzung auch einen Abschnitt, wonach wie die Arbeit der DGHCE fördern können. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen der DGHCE viel Erfolg!




eine wichtige Dokumentation des LSVD

zum Thema Rechtspopulismus ist nun im Internet publiziert worden. Einige Zitate sollen verdeutlichen, worum es in der Dokumentation geht:

Rechtspopulist*innen proklamieren eine scheinbare Abkehr vom Rechtsextremismus und nutzen die Befürwortung der direkten Demokratie als Mittel, um sie im Namen des Volkes zu destabilisieren. Mit dem Rechtspopulismus gehen auch unterschiedliche Erscheinungsformen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (GMF) einher wie zum Beispiel Homosexuellen-und Trans*-Feindlichkeit, Islamfeindlichkeit, Abwertung von Langzeitarbeitslosen oder Abwertung von Obdachlosen. Die Abwertung der Anderen in Abgrenzung zu eigenen Denkweisen speist sich auch aus politisch rechtsextremen Ideologemen. So sind in allen diesen Einstel-lungen und Haltungen immer wieder völkisches Denken, Rassismus oder nationalistische Elemente zu erkennen.“

 

Die Behauptung „Der Koran verbietet den gleichge-schlechtlichen Akt“ sei aus der Perspektive von einigen Teilnehmenden falsch, da der Koran nur auf Unzucht eingehe und damit Ehebruch (=zinâ) meint. Eine rechtliche oder gar normative Aussage zu homosexuellem Geschlechtsverkehr ließe sich im Koran nicht finden.“

Auch in weiteren Beiträgen und Aussagen des Dokuments wird ausführlich auf die Rolle der Religionsgemeinschaften eingegangen. So tauschten „die Teilnehmenden sich vor allem über die Frage aus, wie Religionsgemeinschaften mit möglichen menschenfeindlichen Einstellungen in ihren eigenen Communities umgehen können.“ – und da gibt es leider auch im Christentum genügend Beispiele, die deutlich machen, wie nötig Veränderungsprozesse sind.
Wenn gefordert wird, „Schulbuchverlage zur Aufnahme von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in die Lehrmaterialien“ zu überzeugen „und auf das Kultusministerium einwirken, um inklusive Lehrmaterialien zu fördern oder durchzusetzen: Verbände wie der LSVD, die GEW und weitere Verbände sind hierbei gefordert.“, so können wir uns dieser Forderung nur anschließen. Denn es gibt leider genügend Alltagssituationen, in denen Menschen aus dem Regenbogenspektrum Diskriminierung erfahren.




Der Schutz transsexueller Menschen vor Hass und Gewalt ist auch in Europa

noch sehr ausbaufähig, wie dieser Bericht (Danke, Eva Marie Stegmann!) über eine armenische Aktivistin namens Lilit zeigt. Nach ihrer Rede im Parlament bekam sie nicht nur Morddrohungen – auch das, was die dortige Kirche im Blick auf Lilit sagte, trug nicht zu mehr Toleranz oder gar Akzeptanz transsexueller Menschen bei.

Daher sind besonders diejenigen Christen in Europa (und natürlich auch alle anderen Menschen), die eine andere Haltung gegenüber transsexuellen Menschen vertreten, aufgefordert, sich aktiv für eine Verbesserung der Situation transsexueller Menschen einzusetzen.

Das kann man ganz einfach durch eine Mitgliedschaft bei Kreuzweise-Miteiander e.V. tun – oder durch eine Spende – oder oder oder …. – dazu mehr hier.




Der deutsche Juristinnenbund und die Landespsychotherapeutenkammer RLP haben

nun kritische Stellungnahmen zu einem Referentenentwurf für ein neues Transsexuellenrecht veröffentlicht. Man findet sie hier (Juristinnenbund) und hier (Landespsychotherapeutenkammer) verlinkt.
Zum Referentenentwurf gab es einen Blogbeitrag der 1. Vorsitzenden unseres Vereins (Dorothea Zwölfer), in dem auch zwei Petitionen erwähnt (und verlinkt) sind, die inzwischen (Stand 15.5.2019, 12:29 Uhr) von insgesamt über 25.000 Menschen unterschrieben wurden. Beide Petitionen richten sich ebenfalls gegen den Referentenentwurf.
Wir sind gespannt, ob die SPD während eines laufenden Wahlkampfs dabei bleibt, diesen Entwurf im Parlament „durchgehen“ zu lassen oder die Kritik der SPDQueer Gehör findet – denn auch da wird kein gutes Haar an der Arbeit des Bundesministeriums des Inneren und der Justiz gelassen (obwohl Frau Dr. Barley Verantwortung für das Justizministerium und damit den Entwurf trägt).
Ein paar Zitate aus der Stellungnahme des Juristinnenbundes machen deutlich, wie schlecht der Referentenentwurf auch handwerklich ist:

Die Legaldefinitionen zu Intergeschlechtlichkeit (§ 18 BGB-E) und Transgeschlechtlichkeit (§ 19 BGB-E) vermögen in ihrer primären Anknüpfung am Körpergeschlecht nicht zu überzeugen, insbesondere nicht im Hinblick auf die ständige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zur Geschlechtsidentität, aber auch nicht im Hinblick darauf, dass die Grenzen – aus medizinischer Sicht – zwischen Inter- und Transgeschlechtlichkeit durchaus fließend sein können. (Juristinnenbund)

Kritisch zu sehen ist, dass trans Personen ihren Geschlechtseintrag weiterhin nur durch ein gerichtliches Verfahren sollen ändern können und nicht mittels Erklärung gegenüber dem Standesamt, wie es für inter Personen möglich ist, zumal § 19 Abs. 1 als Muss-Vorschrift ausgestaltet ist. (Juristinnenbund)

Dabei hat das Gericht kein Ermessen mehr („ordnet … an“), wenn die Bescheinigung (Nr. 3) vorliegt, die das Vorliegen der Nummern 1 und 2 bestätigt. Damit hängt die Entscheidung über die Geschlechtszugehörigkeit maßgeblich von der Einschätzung von Ärzt*innen, Psycholog*innen und Psychotheratpeut*innen ab. (Juristinnenbund)

Im Blick auf Kinder und Jugendliche bemerkt der Juristinnenbund:

Wie bereits angemerkt, bestehen erhebliche Bedenken gegen den Vorrang der §§ 409a ff. FamFG-E bei minderjährigen Kindern. Denn übersehen wird, dass die Entscheidung im Hinblick auf §§ 18, 19 BGB-E ausdrücklich dem Sorgerecht zugeordnet und damit die ausschließliche Zuständigkeit des Familiengerichts begründet wird. […] § 409e FamFG-E knüpft für die Wirksamkeit der Entscheidung – abweichend von § 40 FamFG – an die Rechtskraft an. Auch das wird zu überdenken sein, denn ohne klare Auflistung der zu beteiligenden Personen greift § 7 Abs. 3 und 4 FamFG ein mit der Folge, dass eine Rechtskraft nicht eintritt oder durch Rechtsmittel zu beteiligender Personen erheblich verzögert wird.

Zur Qualifikation der Berater schreibt der Jurstinnenbund:

§ 2 Qualifikation der beratenden Personen

Problematisch ist, dass die Anforderungen an die Qualifikation der beratenden Personen in Abs. 1 und Abs. 2 unterschiedlich geregelt werden. So sind die Voraussetzungen des Abs. 2 deutlich verschärft gegenüber dem Regelungsgehalt des Abs. 1 der Norm. Eine Begründung findet sich nicht. Die Differenzierung ist kritisch zu sehen, da es an einem Rechtfertigungsgrund fehlt. Die Regelung wird – unabhängig von der fehlenden (Binnen-)Stimmigkeit – insgesamt zu überdenken sein, da die Anforderungsprofile unklar sind.

Und zur Begründung auf dem Beratungsschein heisst es:

Die Bedenken gelten mutatis mutandis auch für die Beratungsbescheinigung. Sollte es gleichwohl bei der in Aussicht genommenen Regelung verbleiben, ist jedenfalls von einer Begründungspflicht abzusehen. Denn sie schränkt die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen maßgeblich ein, da die qualifizierte Bescheinigung eine „Offenbarung“ voraussetzt, die objektiv nicht gerechtfertigt ist.

Prof. Dr. Maria Wersig
Präsidentin

Brigitte Meyer-Wehage
Vorsitzende der Kommission Zivil-, Familien- und Erbrecht, Recht anderer Lebensgemeinschaften

 

 




Der Buchtitel „Das Geschlecht in mir“ verrät noch nicht allzuviel

über den Inhalt dieses neuen preiswerten Taschenbuchs. Aber das Buch hat es in sich! Es gibt Übersetzungen englischer Artikel von namhaften Biologen genauso wie theologische Beiträge zum Thema NVSD bzw. Transsexualität. Wer meint, das Buchcover schon zu kennen, irrt sich nicht. Es ist auch beim Grundlagenband „Transsexualität in Theologie und Neurowissenschaften“ (Herausgeber ebenfalls Dr. Gerhard Schreiber) verwendet worden. Aber das Taschenbuch ist nicht einfach die gekürzte Version des Grundlagenbuchs, sondern in vielem neu:
– Übersetzungen wichtiger Artikel, die im Grundlagenband nur in englischer Sprache vorliegen (unser
Verein ist Förderer einer dieser Übersetzungen!)
– Neufassung einiger Artikel (z.B. von Dr. Claudia Haupt zu NVSD)
– neu sind auch die Thesen zur Seelsorge und eine Predigt von Dorothea Zwölfer
Zum Buch gibt es einen öffentlich lesbaren Beitrag auf der facebook-Seite des Vereins hier.

Wer das Buch über Amazon kaufen will, könnte uns dabei als Verein mitbedenken und über Amazon-Smile einkaufen (mehr dazu in diesem Beitrag unten)! Das kostet den Käufer keinen Cent mehr, aber uns als Verein wird ein kleiner Anteil des Kaufs bei Amazon gutgeschrieben.




Die Situation von LSBTTTIQ in anderen Ländern ist leider

oft von starker Diskriminierung geprägt. Der Fotograf Francesco Giordano äußerte sich gegenüber der SZ dazu: „Vor dem Projekt sei ihm das Ausmaß des Leids Homosexueller in anderen Kulturen nicht bewusst gewesen.“ Die Süddeutsche Zeitung berichetete ausführlich von diesem Magazin-Projekt über und mit „Regenbogen-Flüchtlinge(n)“ (also welche, die auf Grund ihrer Verortung im LSBTTIQ Bereich fliehen mussten) hier.

Nachdenklich machen auch folgende Aussagen, die ich aus dem verlinkten Artikel der Süddeutschen Zeitung zitieren will:

Mutebi hat eine geschützte Unterkunft für Menschen geschaffen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Identität bedroht wurden. In Uganda ist Homosexualität ein Tabu. Sexuelle Handlungen unter Gleichgeschlechtlichen stehen unter Strafe. Drohanrufe, Schikanen der Polizei und die offene Verachtung aus seinem sozialen Umfeld – Mutebi hat all das erlebt. Einige Jahre nachdem er das Safe-Housing-Projekt gegründet hatte, wurde ihm vorgeworfen, Homosexualität zu verbreiten. In Uganda ein ernstes Vergehen.

Auch ego-fm berichtete über dieses Magazin-Projekt von Rainbow-Refugees und auf der Internetseite des Projekts findet man weitere Informationen.
Im Blick auf Aufklärungs- und Bildungsarbeit bleibt noch viel zu tun, um z.B. die Menschen in Uganda von der Notwendigkeit zu überzeugen, dass man gegenüber Menschen aus dem Regenbogenspektrum mehr Akzeptanz zeigen sollte. Leider sind in Uganda schon seit etlichen Jahren viele christliche Fundamentalisten, die von Nordamerika beeinflusst sind am Werk, wie die ZEIT berichete. Es wird Zeit, dass die EKD / VELKD im Rahmen ihrer Partnerschafts- und EineWeltarbeit sich auch mehr für LSBTTIQ Anliegen weltweit einsetzt und die Menschenrechtssituation dort immer neu auf die Agenda setzt.

Auch der Spiegel berichtete von einer lesbischen Frau, die in Uganda seit ihrem Coming Out Probleme hatte:

„Meine Schwester glaubt, dass der Teufel unsere Familie bestrafen will. Deshalb habe er gemacht, dass ich Frauen mag“, sagt sie. Inzwischen könne, ja müsse, sie darüber lachen. Weil es sonst zu traurig wäre. Kontakt hat sie wenig zu der Schwester.

Und der Spiegel berichetet ebenfalls über den Zusammenhang zwischen religiös-christlichem Fundamentalismus und der Hetze auf LSBTTIQ:

Religiöse Hetzer, angeführt von dem US-Evangelikalen Scott Lively, hatten ab 2009 in Uganda Stimmung gegen Homosexuelle gemacht. Damit drangen sie bis in höchste Kirchen- und Politikerkreise vor. 2010 wurde ein Gesetzesentwurf vorgelegt, der die Todesstrafe für Homosexualität vorsah.

Meist gehen Diskriminierung von LSBTTIQ und Verachtung von Frauen Hand in Hand. Das zeigte sich dieses Jahr auch wieder in diesem Artikel des Standard ausführlich:

Auch auf der Straße werden Frauen, die sich nach Sicht ugandischer Männer „unkeusch“ kleiden, Opfer sexistischer Angriffe – immer wieder kommt es dabei auch zu physischer Gewalt.

Insofern ist das Thema für alle Menschen relevant, die sich für Feminismus, Gleichberechtigung und Menschenrechte engagieren und Bildungsarbeit fördern möchten.




„Wir sind Mosaik“ ist vielleicht noch

nicht so vielen Menschen bekannt – aber dieser Beitrag von „Wir sind Mosaik“ ist insbesondere für Christen im evangelikal-charismatischen Bereich, aber auch für alle, die in einer Landeskirche mitarbeiten oder im Kirchenvorstand Entscheidungen über die Gemeindearbeit treffen, lesenswert.
Denn manche, die in einer Gemeindeleitung Entscheidungen treffen, folgen zwar gerne Jesus – wenn es aber um Entscheidungen im Blick auf homosexuelle oder transsexuelle Menschen gibt, spürt man oft Vorbehalte.

Quelle: http://wirsindmosaik.de/du-folgst-jesus-aber-zoegerst-dich-oeffentlich-mit-lgbtq-zu-solidarisieren-hier-ist-eine-parabel-fuer-dich/
Quelle: http://wirsindmosaik.de/du-folgst-jesus-aber-zoegerst-dich-oeffentlich-mit-lgbtq-zu-solidarisieren-hier-ist-eine-parabel-fuer-dich/

Diese Parabel mag zum Nachdenken anregen und vielleicht auch zur Umkehr im Blick auf LSBTTIQ Menschen einladen.

Regenbogen - Bildquelle: Claudia Hautumm / www.pixelio.de
Regenbogen – Bildquelle: Claudia Hautumm / www.pixelio.de




ein lesenswertes Interview

findet man im Sauerlandkurier. Auf unserer Facebook-Seite haben wir einige Zitate aus dem Artikel verwendet, weil sie deutlich machen, wie wichtig Aufklärung und Bildungsarbeit innerhalb der Kirchen (und natürlich sonst auch), ist. Dort findet man auch den Link zum Interview selbst.




Der Verein Kreuzweise-Miteinander e.V. war Thema in einigen Interviews,

die bei Radio Eins bzw. Radio Sub ausgestrahlt wurden.

  • Das Radio Eins Interview von Marc Peratoner findet man hier zum nachhören.
  • Das Radio Sub Interview (Link zum Facebook-Beitrag der Fanpage) von Marcus Brieskorn kann man als Teil 1 hier hören.
  • ein weiteres Interview gab es mit Radio Galaxy (liegt uns aber noch nicht vor. Wenn es da ist, werden wir es hier veröffentlichen und diesen Beitrag aktualisieren).

Hier nun der Beitrag bei Radio Sub von Marcus Brieskorn:

und der Teil 2 hier:

Falls jemand mehr zum Verein wissen will, findet er/sie/* hier den Vereinsflyer zum download und beidseitigem Ausdruck (.pdf)

Sendeturm bei Schmiedefeld - alle Rechte bei Dorothea Zwölfer
Sendeturm bei Schmiedefeld – alle Rechte bei Dorothea Zwölfer




Auch im Blick auf manche Länder wie Dubai

braucht es mehr Bildung zum Thema Transsexualität / Transidentität / Neurointersexualität / NVSD usw… – das wird deutlich, wenn man diesen Bericht liest des Kurier liest

„Neben den erniedrigenden Umständen erlitt das Paar auch einen erheblichen finanziellen Schaden. Weil keine Krankheit oder Ähnliches vorliegt, übernimmt die Reiseversicherung keinen Cent der rund 2500 Euro Stornokosten für das Hotel und die gebuchten Ausflüge und Attraktionen.“ so der Kurier.

Vielleicht gibt es ja Menschen, die arabisch sprechen und uns ehrenamtlich helfen, Texte zu übersetzen? Oder welche, die sich mit Rechtsfragen auskennen und Interesse haben, den Rechtsschutz für transsexuelle Menschen in solchen Fällen (passende Versicherung gestalten bzw. ggf. Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit mit zu gründen) aufzubauen…
Dann wäre unsere Projektgruppe bei facebook eine gute Möglichkeit, sich einzubringen (dazu muss man nicht in unserem Verein Mitglied sein!)…

Dubai von oben - Bildrechte: Bildpixel / pixelio.de www.pixelio.de
Dubai von oben – Bildrechte: Bildpixel / pixelio.de www.pixelio.de